Liebe statt Rückkehr: Türkischer Fußballer bleibt der Heimat fern
Ein ungewöhnlicher Fall beschäftigt derzeit einen türkischen Erstligaclub in der Saisonvorbereitung. Ein Mittelfeldspieler des Vereins wird seinen Mannschaftskameraden in den kommenden Wochen nicht zur Verfügung stehen – allerdings nicht aus sportlichen oder verletzungsbedingten Gründen.
Der Grund für die Abwesenheit des Spielers ist vielmehr privater Natur: Der Akteur möchte vorerst nicht in die Türkei zurückkehren, da er sich verliebt hat. Dies stellt die Klubverantwortlichen vor Herausforderungen, zumal sich die Mannschaft intensiv auf die kommende Spielzeit vorbereitet und auf den Kader des erfahrenen Mittelfeldspielers angewiesen ist.
Eine ungewöhnliche Situation, die zeigt, dass auch im Fußball private Entscheidungen manchmal Vorrang vor beruflichen Verpflichtungen haben können.
Quelle: www.t-online.de