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Infantino bleibt Fifa-Präsident: Krise überstanden, aber Selbstkritik Fehlanzeige

August 6, 2026

Das Krisentreffen der Fifa ist vorbei, und Gianni Infantino behält seinen Posten. Doch statt Einsicht und Reformbereitschaft zu zeigen, greift der Weltverbandschef zur Offensive – ein Muster, das mittlerweile bekannt wirkt.

Nach turbulenten Zeiten hätte man von der Fifa-Führung möglicherweise erhofft, dass Infantino sein Handeln kritisch reflektiert und Konsequenzen zieht. Stattdessen setzt der 54-jährige Schweizer auf eine andere Strategie: Er geht in die Gegenoffensive.

Dieses Verhalten erinnert an politische Szenen aus den USA, wo Krisenmanagement häufig durch Attacken auf Kritiker und eine Umdeutung von Fakten geprägt ist. Infantino scheint ein ähnliches Playbook zu nutzen – eine Vorgehensweise, die wenig Hoffnung auf echte Veränderungen im Weltfußball gibt.

Die Fifa unter seiner Führung setzt damit ein klares Signal: Wer an der Spitze des internationalen Fußballs sitzt, kann mit Widerständen und kritischen Fragen anders umgehen als mit konstruktiven Lösungen.

Quelle: www.t-online.de

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