Infantino erhält Rückendeckung aus Südamerika
Der FIFA-Präsident Gianni Infantino kann sich weiterhin der Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit sicher sein. Nachdem seine umstrittene Idee eines Anteils-Verkaufs für die Weltmeisterschaft für erhebliche Diskussionen gesorgt hat, bekommt der italienisch-schweizer Funktionär nun Zuspruch aus dem südamerikanischen Raum.
Die Unterstützung aus dieser einflussreichen Fußball-Region signalisiert, dass Infantinos kontroverse Pläne nicht ausschließlich auf Widerstand stoßen. Während die WM-Anteilsverkauf-Initiative in verschiedenen Teilen der Welt kritisch bewertet wird, scheint der FIFA-Chef damit zu rechnen, dass sein Kurs auch Befürworter hat.
Damit bleibt Infantino ein polarisierendes Thema in der internationalen Fußball-Gemeinschaft. Die kommenden Wochen werden zeigen, wie sich die Diskussion um seine Visionen für die Zukunft der Weltmeisterschaft weiterentwickelt.
Quelle: www.t-online.de