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Reitsport-Legende Werth kritisiert Hasskultur im Internet

August 10, 2026

Deutschlands prominenteste Reitsportlerin Isabell Werth nutzt die Plattform der anstehenden Weltmeisterschaft in Aachen, um ein ernstes Problem anzusprechen: die zunehmende Verrohung in den sozialen Medien. Die mehrfache Olympiasiegerin wendet sich dabei gegen das Phänomen von Stalking und Belästigung im Netz und beschreibt die aktuelle Debattenkultur als beunruhigend.

Werth kritisiert in deutlichen Worten, wie sich der Umgang im Internet in den vergangenen Jahren verschärft hat. Sie spricht von einer “kranken Welt” und berichtet von konkreten Erfahrungen mit Verfolgern in den sozialen Medien. Die Athletin fordert konsequentes Handeln gegen solche Auswüchse und plädiert für einen respektvolleren Umgang miteinander in digitalen Räumen.

Während die Weltmeisterschaften in Aachen bevorstehen, nutzt Werth die Aufmerksamkeit, um auf ein gesellschaftliches Problem hinzuweisen, das längst über die Sportszene hinausgeht und viele Prominente betrifft. Sie macht dabei deutlich, dass es notwendig ist, solche Verhaltensweisen nicht zu tolerieren.

Quelle: www.n-tv.de

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