WM 2026: Schweinsteiger kämpft gegen die Zeit
Ein ungewöhnliches Abenteuer erlebte ARD-Experte Bastian Schweinsteiger auf dem Weg zum Viertelfinale der Weltmeisterschaft 2026 in Foxborough. Der ehemalige Nationalspieler geriet in einen massiven Verkehrsstau, der ihn mehr als zwei Stunden aufhielt und seinen straff organisierten Terminplan erheblich durcheinander brachte.
In einer verzweifelten Aktion beschloss Schweinsteiger kurzerhand, den Rest der Strecke joggend zu bewältigen, um seinen TV-Einsatz nicht völlig zu gefährden. Doch trotz des sportlichen Kraftakts erreichte der Experte sein Ziel verspätet – ein eher unfreiwilliger Beweis für die vielfältigen Herausforderungen, denen sich auch etablierte Fernsehpersönlichkeiten bei der Berichterstattung großer Sportveranstaltungen gegenübersehen.
Der Vorfall zeigt einmal mehr, dass selbst bei sorgfältiger Planung große internationale Turniere wie die Weltmeisterschaft unvorhersehbare logistische Schwierigkeiten mit sich bringen können.
Quelle: www.spiegel.de