Infantino erhält Rückendeckung aus der arabischen Welt
FIFA-Präsident Gianni Infantino bekommt in seiner derzeitigen schwierigen Lage Unterstützung aus einer überraschenden Ecke: Sechs arabische Fußballverbände haben sich hinter den unter Druck stehenden Funktionär gestellt. Darunter befinden sich auch zwei Verbände aus dem asiatischen Raum.
Diese Solidaritätsbekundung könnte ein bedeutsames Zeichen dafür sein, dass die Gegnerfront des FIFA-Chefs allmählich porös wird. Während Infantino in verschiedenen Teilen der Welt mit Kritik und Widerständen konfrontiert ist, zeigt sich in der arabischen Fußball-Familie offenbar Geschlossenheit.
Die Unterstützung durch die sechs Verbände stärkt Infantinos Position in einem kritischen Moment und deutet darauf hin, dass seine Gegner nicht mehr vollständig geeint sind. Ob diese Entwicklung ausreicht, um seine Amtszeit nachhaltig zu sichern, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.
Quelle: www.t-online.de