Grindel rechnet mit Neuausrichtung an der FIFA-Spitze
Der frühere DFB-Vorsitzende Reinhard Grindel geht davon aus, dass Gianni Infantino nicht erneut für das Amt des FIFA-Präsidenten kandidieren wird. Der einstige deutsche Fußballfunktionär äußerte sich skeptisch gegenüber einer weiteren Bewerbung des bisherigen Amtsinhabers.
Darüber hinaus kritisierte Grindel das kürzliche Treffen des Weltverbandes in Rabat erheblich. Der 64-Jährige bemängelte die Veranstaltung und deren Ablauf deutlich und sprach von fragwürdigen Entscheidungen der FIFA-Führung während des Zusammentreffens in der marokkanischen Stadt.
Grindel, der von 2013 bis 2019 dem Deutschen Fußball-Bund vorstand, beobachtet die internationale Fußball-Szene weiterhin aufmerksam und äußert sich regelmäßig zu grundsätzlichen Entwicklungen im Weltfußball.
Quelle: www.t-online.de