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Infantino unter Druck: Fifa-Präsident verliert Verbündete im englischsprachigen Raum

August 3, 2026

Für Gianni Infantino könnte sich die Situation an der Spitze des Weltfußball-Verbandes deutlich komplizieren. Wie bekannt wurde, werden sowohl der walisische als auch der englische Fußball-Verband dem amtierenden Fifa-Präsidenten bei der turnusmäßigen Wahl im März 2027 keine Stimme geben.

Dieser Rückschlag im englischsprachigen Raum zwingt Infantino offenbar zu einer Neuorientierung bei der Suche nach Unterstützung für seine Wiederwahl. Um die erforderlichen Stimmen für ein Mandat zu sichern, konzentriert sich der Schweizer nun darauf, neue Verbündete zu gewinnen und bestehende Koalitionen zu stabilisieren.

Die Abwendung der etablierten europäischen Fußballmächte zeigt, dass Infantino trotz seiner bisherigen Amtsführung bei Verbänden mit großem internationalen Gewicht auf Widerstand trifft. Wie stark diese Verluste beim Abstimmungsergebnis 2027 wiegen werden, hängt letztlich davon ab, ob Infantino erfolgreiche Kompensationen bei anderen Verbänden erreichen kann.

Quelle: www.t-online.de

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