Infantino verliert weitere Unterstützung: Schweden will FIFA-Präsidenten nicht wählen
Der FIFA-Präsident Gianni Infantino sieht sich bei der anstehenden Wahl im kommenden Jahr mit einer wachsenden Opposition konfrontiert. Nach Wales, England und Serbien hat sich nun auch Schweden gegen eine Unterstützung des Amtsinhabers ausgesprochen.
Die schwedische Ankündigung reiht sich in eine Serie von Absagen ein, die Infantino in den vergangenen Wochen erhalten hat. Mit jedem weiteren Land, das seine Unterstützung verweigert, wird die politische Lage für den FIFA-Boss schwieriger. Es ist unklar, ob weitere Nationen folgen werden oder ob sich eine stärkere Gegenbewegung formiert.
Die Gründe für die ablehnende Haltung der verschiedenen Verbände gegenüber Infantino werden in der bisherigen Berichterstattung nicht näher erläutert. Allerdings deutet das Muster hin, dass mehrere führende Fußball-Nationen erhebliche Vorbehalte gegen eine Wiederwahl des 54-jährigen Schweizers haben.
Quelle: www.t-online.de