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Spanien pocht auf WM-Finale 2030 – Infantino-Vorwürfe schüren Debatten

August 6, 2026

Die Vergabe des Weltmeisterschafts-Endspiels 2030 wird zunehmend zum Streitpunkt zwischen mehreren Bewerbernationen. Im Zentrum der Kontroverse steht FIFA-Präsident Gianni Infantino, dem vorgeworfen wird, Marokko die Ausrichtung des Finals bereits versprochen zu haben.

Besonders Spanien, das ebenfalls Ambitionen auf die Austragung des Endspiels hat, reagiert unmissverständlich auf die Gerüchte. Die spanische Seite zeigt keine Bereitschaft, von ihrem Anspruch abzuweichen und signalisiert damit deutlich: Das finale Spiel der Weltmeisterschaft soll nach Iberia kommen.

Die Vorwürfe gegen Infantino wirken wie ein Schlag ins Gesicht für die konkurrierenden Verbände. Sie deuten auf mögliche Hinterzimmer-Absprachen hin und untergraben die Transparenz des offiziellen Auswahlverfahrens. In Spanien hält man an der eigenen Kandidatur fest und vertraut darauf, dass der reguläre Bewerbungsprozess fair ablaufen wird.

Quelle: www.n-tv.de

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